Familienliebling
Leo Festbier
Festbier zur Geburt von Leo
Ein kräftiges, sehr süffiges Festbier auf Wiener-Malz-Basis mit Saazer Hopfen, gebraut zur Geburt von Leo im Jahr 2020.
- Stammt von
- Torsten PuratVater
- Herkunft
- Orthofen, Bayern, Deutschland
- Menge
- 23 Liter
- Familienwertung
- 5,0 / 5
Warum dieses Rezept zu uns gehört
Eigenes Braurezept aus dem Jahr 2020 · Geburt von Leo
Was wir brauchen
Zutaten
Schüttung
Hopfen
Hefe
Schritt für Schritt
Zubereitung
Säurerast
Die Maische 10 Minuten bei 58 °C rasten.
10 Min.Verzuckerung 1
Auf 63 °C erhöhen und 40 Minuten rasten.
40 Min.Verzuckerung 2
Auf 70 °C erhöhen und weitere 20 Minuten rasten.
20 Min.Abmaischen
Auf 76 °C erhöhen, 5 Minuten halten und anschließend abmaischen.
5 Min.Vorderwürzehopfung
40 g Saazer Hopfen als Vorderwürzehopfung geben.
Kochen
Die Würze insgesamt 90 Minuten kochen. 30 Minuten vor Kochende 20 g Saazer Hopfen zugeben.
1 Std.10 Minuten vor Kochende weitere 20 g Saazer Hopfen zugeben.
20 Min.Hop Stand
Nach Kochende auf etwa 75 °C abkühlen und 20 g Saazer Hopfen für 10 Minuten ziehen lassen.
10 Min.Gärung
Mit Z001 anstellen und etwa 20 Tage bei 8 °C vergären.
480 Std.Aus Erfahrung
Tipps
- Die niedrige Gärtemperatur von etwa 8 °C beibehalten, um ein sehr sauberes Lagerprofil zu erhalten.
- Dem Bier nach der Hauptgärung ausreichend Zeit zur kalten Reifung geben.
- Die 20 g Chocolate Malt dienen nur der feinen Farb- und Malzabrundung und sollten nicht deutlich erhöht werden.
Auch schön
Varianten
Doppelsud für größere Anlässe
Für Feiern kann das Rezept zweimal gebraut werden; zur Geburt von Leo wurden insgesamt etwa 40 Liter ausgeschenkt.
Dazu passt
Beilagen
- Gut gekühlt aus einem klassischen Festbier- oder Willibecher ausschenken.
- Passt zu Brotzeit, Braten, Hendl und anderen herzhaften Gerichten.
Für später
Aufbewahrung
Nach vollständiger Gärung möglichst mehrere Wochen kalt lagern und anschließend kühl sowie lichtgeschützt aufbewahren.
Am Rand notiert
Persönliche Notizen
Vom Brauer selbst als eines seiner besten Festbiere bezeichnet. Das ursprüngliche Rezept ist auf 23 Liter Ausschlagmenge ausgelegt; zum damaligen Anlass wurden insgesamt etwa 40 Liter gebraut.